DVD

Die vorliegenden Dokumentar- und Spielfilme von Frauen aus Ost- und Westdeutschland bestechen durch ihre außergewöhnlichen Frauenfiguren.

 

Screenshot - 16.04.2014 , 13_40_28Ob am Herd oder in der Bar, auf dem Sofa oder beim Arzt, am Kaffeetisch oder unterwegs – diese Frauen überraschen durch Originalität, Kampfgeist und Aufmüpfigkeit. 50 Jahre nach dem großen Aufbruch der Frauen in Deutschland ist diese DVD eine Rückschau in ost- und westdeutschen Kurzfilmen. Wie haben sich die Rollen der Frauen über die Jahrzehnte verändert? Die Zeugnisse der Filmgeschichte laden zum direkten Vergleich ein.

SONNABEND, 17 UHR
Ula Stöckl, BRD 1966, s/w, 16 Min., 35 mm

DAS PORTRAIT
May Spils, BRD 1966, Farbe, 10 Min., 35 mm

FÜR FRAUEN – 1. KAPITEL
Cristina Perincioli, BRD 1971, Farbe, 27 Min., 16 mm/35 mm

DER ANSCHLAG
Pia Frankenberg, BRD 1984, s/w, 9 Min., 35 mm

CHLOÉ
Angie Welz-Rommel, BRD 1984, s/w, 8 Min., 16 mm

DIE LÖSUNG
Sieglinde Hamacher, DDR 1988, s/w, 4 Min., 16 mm

TSUNAMI ODER DIE MAXIMALE MITMENSCHLICHKEIT
Connie Walther/Matthias Schwelm, BRD 2006, Farbe, 15 Min., Digital Betacam

SIE NANNTEN IHN DINGS
Nathalie Percillier, BRD 2007, Farbe, 5 Min., DVCAM

WO ICH BIN IST OBEN
Bettina Schoeller, BRD 2010, Farbe, 18 Min., High8 / 16 mm

ENKEL DER GESCHICHTE
Laura Laabs, BRD 2011, Farbe, 20 Min., Digital Betacam

KROKODILE OHNE SATTEL
Britta Wandaogo, BRD 2012, Farbe, 15 Min., DV/HDV

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Screenshot - 16.04.2014 , 13_40_59Fiebrig, versponnen und schrill, bisweilen sachlich registrierend, leise komisch oder tastend meditativ: Die vorliegende Auswahl an deutschsprachigen Kurzfilmen von Frauen aus den letzten 50 Jahren ist vielseitig – so wie ihre Macherinnen selbst. Oft waren es produktionstechnische Gründe, die sie dazu bewogen, auf große Budgets und Teams zu verzichten und den vermeintlichen »Mangel« in phantasievolle Filmstile zu verwandeln und zu perfektionieren. Bei den vorliegenden Kurzfilmen aus Ost- und Westdeutschland handelt es sich sowohl um künstlerische Werke als auch um bedeutsame Zeugnisse der Filmgeschichte.

SUBJEKTITÜDE
Helke Sander, BRD 1966, s/w, 4 Min., 16 mm

UMWEGE
Susanne Beyeler, CH 1968, 22 Min., 35 mm

ORTSFREMD … WOHNHAFT VORMALS MAINZER LANDSTRASSE
Hedda Rinneberg/Hans Sachs, BRD 1977, s/w, 12 Min., 35 mm

HAUS. FRAUEN EINE COLLAGE
Helke Misselwitz, DDR 1982, Farbe, 15 Min., 35 mm

SAMUEL
Cornelia Klauß, DDR 1984, s/w, 4 Min., Super 8

NOCHEINMAL
Ute Aurand/Ulrike Pfeiffer, BRD 1987, Farbe, 5 Min., 16 mm
(aus: OH! DIE VIER JAHRESZEITEN Ute Aurand/Ulrike Pfeiffer, BRD 1986/88, Farbe, 20 Min.)

KONRAD, SPRACH DIE FRAU MAMA
Ramona Köppel-Welsh, DDR 1989, 11 Min., Super 8

FÄRBLEIN
Barbara Freund/Rainer Bellenbaum, BRD 1990/92, Farbe, 21 Min., 16 mm

FREMDER MANN II
Milena Gierke, BRD 1992, Farbe, 3 Min., Super 8

VOLVER
Milena Gierke, BRD 2009, Farbe, 7:30 Min., Super 8

EINTAGSFLIEGEN
Birgit Hein, BRD 1997, Farbe, 24 Min., U-matic

FIN DE SIGLO
Maike Höhne, BRD 1998, Farbe, 15 Min., 16 mm

CHICA XX MUJER
Isabell Šuba, BRD 2010, 12 Min., DVCAM

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